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Organisation

Die Landeskrebsregister Thüringen gGmbH besteht aus einer Krebsregister-Zentrale und vier Regionalen Registerstellen. Sie wird durch eine Landesauswertestelle sowie einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

Um eine flächendeckende und fortlaufende Erhebung des Krebsgeschehens in Thüringen zu ermöglichen, wurde mit Inkrafttreten des ersten Thüringer Krebsregistergesetzes vom 20. Dezember 2017 die Zentrales Klinisches Krebsregister Thüringen gGmbH (seit 2024 Landeskrebsregister Thüringen gGmbH) mit einer Krebsregister-Zentrale, einer Landesauswertestelle und fünf Regionalen Registerstellen eingerichtet. Anteilseigner waren zu diesem Weitpunkt mit je 20 Prozent die Helios Klinikum Erfurt GmbH, die SRH Wald-Klinikum Gera GmbH, das Universitätsklinikum Jena, die Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH und die SRH Zentralklinikum Suhl GmbH.

Mit Wirkung zum 01. Januar 2026 wurden die Geschäftsanteile der Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH an das Universitätsklinikum Jena übertragen. Die Tätigkeiten der Regionalen Registerstelle am Südharz Klinikum Nordhausen werden seitdem durch die Krebsregister-Zentrale übernommen.

Organisation des Landeskrebsregisters Thüringen

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